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Aus dem Bauch heraus:

gesprüht | geklebt | gespachtelt

Freie Arbeiten

Freie Arbeiten - Überwachung

Probieren, experimentieren und dabei lernen

Neben Auftragsarbeiten entstehen auch völlig eigene Kunstwerke. Bei meinen freien Arbeiten experimentiere, gestalte und probiere ich nach Lust und Laune und lasse meiner Kreativität ihren freien Lauf. Oft verarbeite ich damit meine tiefsten Gedanken und Dinge, die mich beschäftigen, etwa die Zerstörung und Verschmutzung unserer Umwelt. Bei vielen meiner Arbeiten zu diesem Thema verwende ich gefundenen Verpackungsmüll.

Aber auch politische Themen, wie systematische Überwachung oder die Überfischung der Weltmeere, machen mich immer wieder traurig und wütend. Oft geben mir Meldungen aus diesen Bereichen einen starken Impuls, dem ich spontan Ausdruck verleihe. So zum Beispiel bei einem Zeitungsartikel über Überwachungsmechanismen verschiedener Institutionen.

Einige meiner Bilder sind ab 3.November 2018 im Café „Auszeit“ in Chemnitz zu sehen – meiner ersten eigenen Ausstellung. ►Pressemitteilung

Um neue Gestaltungstechniken und Materialien kennenzulernen, nehme ich regelmäßig an Graffiti-Treffen teil. Später experimentiere ich mit den neuen Techniken und so entstehen wieder völlig neue, andere Kunstwerke.

 

Sie möchten eine meiner freien Arbeiten kaufen? Ich kann nicht versprechen, dass das Bild noch da ist – aber fragen kostet ja nichts.

PRESSEMITTEILUNG ZUR AUSSTELLUNG IN CHEMNITZ IM NOVEMBER 2018

Graffiti-Künstler GARLIX auf den Spuren des Plastikmülls

Ausstellung „Gedanken aus Müll“ im Café Auszeit (Chemnitz)

 

Der junge Graffiti-Künstler GARLIX lädt am 3. November 2018, ab 18 Uhr, in das Chemnitzer Café Auszeit zu seiner neuen Ausstellung „Gedanken aus Müll“ ein. Etwa einen Monat lang kann das geneigte Publikum 15 seiner Werke, die sich unter anderem mit der aktuell kritischen Umweltbelastung durch Plastikmüll, auseinandersetzen, begutachten.

Spätestens seit Werner Bootes Dokumentation „Plastic Planet“ dürfte das Problem mit dem Plastikmüll in der Mitte der Gesellschaft angekommen sein. Unsere Meere sind voll von kunststoffhaltigem Abfall. Von kleinsten Mikropartikeln bis hin zu kilometerlangen Plastikteppichen ist die Natur zunehmend mit den Mengen unserer Konsumgesellschaft überfordert. Es scheint nahezu unmöglich diesen Prozess rückgängig zu machen.

Geleitet von diesen eher dystopischen Gedanken ließ sich GARLIX zum Fokus seiner neuen Ausstellung inspirieren. Es ist das, was keiner mehr möchte. Es sind Dinge von denen sich Menschen trennen wollen und doch lässt sich damit ganz hervorragend Kunst machen.

So entsteht in GARLIX Werken aus leeren Tablettenblistern ein Fisch oder so erstickt eine Möwe an einer Plastiktüte. Es ist überwiegend Plastikmüll gebrannt oder geklebt auf Leinwand. Es mag banal klingen und doch schwingt stets ein kritischer Unterton mit. Wie viel ist uns unser Wohlstand wert? Lohnt es sich die eigenen Gewohnheiten im Sinne der Umwelt zu überdenken? Oder ist es ein Tropfen auf den heißen Stein?

Links zu weiteren Presseberichten:

► Freie Presse 29.09.2017

► Freie Presse 06.10.2017

► Freie Presse 02.11.2018

► Freie Presse 07.12.2018

► BLICK 12.02.2019

Freie Presse 14.04.2019

 

 

Eröffnung von „HaBiTs“ – Karnation von Müll“ in Annaberg im Atelier West im Januar 2019

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